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Karte von Hessen

Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Oberursel

Mitglieder der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Oberursel führen zusammen mit der Waldjugend Oberursel seit vielen Jahren Naturschutzprojekte durch. Die wichtigsten Ziele unserer Gruppe sind der Schutz von Höhlen bewohnenden Tieren (Fledermäuse, Vögel, Bilche) und ihrer Lebensräume.

Aktuelles

Letzte Aktualisierung: 11. Mai 2016


Tschernobyl (Ukraine) 26. April 1986

Am 26. April 1986, einem Samstag, explodierte in Tschernobyl ein Kernkraftwerk. Radioaktiver Staub wurde bei der Explosion hoch in die Atmosphäre geschleudert und dann mit dem Wind über Europa und Teile Asiens verteilt. Da, wo es in den folgenden Tagen regnete, kam besonders viel radioaktives Material auf den Boden. Zu diesen Gebieten gehören Süddeutschland und Norditalien.

im Oberurseler Stadtwald
Gebiete Europas mit starker Belastung des Bodens durch
radioaktives Cäsium (Grafik: Ekkehard Beyer + San Jose
qu142)

Der Schleier, der in der Karte über Europa gelegt ist, überdeckt ungefähr die Gebiete, in denen nach dem Ereignis in Tschernobyl hohe Werte von radioaktivem Cäsium-137 auf dem Boden festgestellt wurden. Nur der Norden Skandinaviens, Ostengland, Spanien, Portugal und die Türkei haben weniger abbekommen.

Heftige Gewitter mit viel Regen führten dazu, dass in Südbayern und Teilen Baden-Württembergs besonders viel radioaktiver Staub aus der Luft ausgewaschen wurde.

Zwei Tage lang versuchte man in der damaligen Sowjetunion, das Unglück geheim zu halten. Am Montag (28. April 1986) registrierte man aber in der Umgebung des Kernkraftwerks Forsmark in Schweden - 1300 km von Tschernobyl entfernt - bei Routinemessungen hohe Werte von Radioaktivität in der Luft. Die Messwerte im Inneren des schwedischen Kernkraftwerks waren dagegen im normalen Bereich.

Auf mehrere Anfragen aus Schweden reagierte die sowjetische Regierung in Moskau nicht. Am Montagabend erklärte man schließlich, dass sich in einem Kernkraftwerk in Tschernobyl eine "Havarie" ereignet habe. In Deutschland brachten die Tageszeitungen erst am Mittwoch (30. April 1986) die Meldung von dem Unglück. Monatelang waren dann die Folgen von Tschernobyl in der westdeutschen Presse das Hauptthema.

im Oberurseler Stadtwald
Zerfall des radioaktiven Cäsium-137: nach 30 Jahren sind
noch 50 % der radioaktiven Atome vorhanden, nach 300
Jahren (10 Halbwertzeiten) noch 0,1 %. (Grafik: Ekkehard
Beyer qu143)

Wenn bei einem Windrad der Rotor runter fällt, räumt man auf, repariert das Windrad, und damit ist das Problem erledigt.

Wenn radioaktive Stoffe bei einem Unfall beteiligt sind, ist es grundsätzlich anders. Viele radioaktive Stoffe haben sehr lange Halbwertzeiten, bei dem hier als Beispiel gewählten Cäsium-137 dauert es 30 Jahre, bis die Hälfte der Atome zerfallen ist, bei Plutonium-239 sind es 24.000 Jahre.

Während sie zerfällt, sendet eine radioaktive Substanz Strahlung aus. Diese Strahlung verursacht Krebs-Erkrankungen, in hoher Dosis führt sie schnell zum Tod.

Die radioaktiven Stoffe, die nach dem Tschernobyl-Ereignis über Europa verteilt wurden und noch nicht zerfallen sind, sind im Lauf der Jahre in die oberen Bodenschichten und damit in den Wurzelbereich der Pflanzen gewandert. Ein Teil der radioaktiven Stoffe wird von Pflanzen aufgenommen und gelangt so in die Nahrungskette. Das ist eine äußerst unerwünschte Angelegenheit.

Als Start für die Suche nach weiteren Informationen über Tschernobyl und die Folgen eignet sich die Internetseite von Wikipedia. Am Dienstag (26. April 2016) - 30 Jahre nach der Katastrophe - erinnert der BUND in der Bad Homburger Innenstadt an das Ereignis (Einzelheiten). (21. April 2016)

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Tag des Baumes am 25. April im Hessenpark

Der Hessenpark und die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald laden ein, am Montag (25. April 2016) um 12:00 Uhr, am internationalen Tag des Baumes, im Hessenpark an der Pflanzung eines besonderes Baumdenkmals teilzunehmen.

im Oberurseler Stadtwald
Hessenpark aus der Luft (Bild: Dontworry qu140)

Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald schenkt dem Hessenpark ein lebendes Denkmal zur Deutschen Einheit. Mehr als ein Viertel Jahrhundert ist die Deutsche Einheit alt und so werden im Hessenpark an prominenter Stelle drei Bäume für Deutschlands Einheit von uns gepflanzt. In mehr als 400 Städten und Gemeinden in Ost und West, Nord und Süd sind diese lebenden Denkmäler bisher gepflanzt worden.

Das Freilichtmuseum Hessenpark liegt bei Neu-Anspach im Taunus. Informationen über den Hessenpark und seine Erreichbarkeit finden Sie hier:
Hessenpark bei Wikipedia
Offizielle Internetseite des Hessenparks

Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen. Sie bekommen mit Ihrem Besuch kostenlosen Eintritt in den Hessenpark und dürfen auch über die Veranstaltung hinaus im Freilichtmuseum bleiben und sich alles ansehen. Drucken Sie sich dazu das Einladungsschreiben  (409 kbyte) aus und bringen Sie es bitte mit. (19. April 2016)

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Familienwaldspaziergang am 30. April

Zu einer frühlingshaften Wanderung in den Fledermauswald lädt die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Oberursel am Samstag (30. April 2016) ein. Treffpunkt ist um 11 Uhr an der SDW-Hütte im oberen Maasgrund in Oberursel.

im Oberurseler Stadtwald
Buchen im Oberurseler Stadtwald (Bild: Ekkehard Beyer
qu031)

Die kleine Wanderung wird unter fachkundiger Führung von Waldpädagogin Tanja Hug durch ökologisch interessante Bereiche des Oberurseler Stadtwaldes führen und etwa zwei Stunden dauern. Tanja Hug wird ein kleines waldpädagogisches Angebot für Kinder anbieten.

Teilnehmen kann jeder. Festes Schuhwerk und dem Wetter angepasste Kleidung sind notwendig. Der Weg ist kinderwagentauglich. Die Führung dauert etwa zwei Stunden. Nach der Führung besteht die Möglichkeit, an der SDW Hütte einen Imbiss einzunehmen. Die Teilnahme an der Führung kostet nichts. (18. April 2016)

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Bilder von der Heideaktion am 12. März

Man sieht an der Kleidung, dass es kalt war. Zusammen mit einigen Kindern waren es knapp zwanzig Personen, die sich wieder einmal darum bemühten, Teilflächen der Stierstädter Heide bei Oberursel von jungen Birken und Kiefern zu befreien.

Arbeit auf der Heide Arbeit auf der Heide
Links: ab und zu muss man eine kleine Pause einlegen, denn das Hacken und Bücken strengt an - Rechts: auch der kleine Junge bemüht sich (Bilder: Ekkehard Beyer qu031)

Junge Birke wird ausgerissen Herausgerissener Wurzelstock
Links: auf einem Teil der Heide wurde einige Jahre lang nur gemäht, dadurch haben sich kräftige Wurzeln entwickelt - Rechts: das Ergebnis eines Einsatzes von viel körperlicher Energie (Bilder: Ekkehard Beyer qu031)

Abtransport der herausgeholten Bäumchen Beladen des Autos
Links: mit dem Auto werden die herausgerissenen Bäumchen zum Container gebracht - Rechts: noch ein Beispiel von Bäumchen mit kräftigen Wurzeln (Bilder: Ekkehard Beyer qu031)

Mit Rücksicht auf die auf der Heide lebenden Tiere ist unsere nächste Heideaktion erst am 24. September, weitere Aktionen sind geplant im Oktober und Anfang November. Wir hoffen auf zahlreiche Helferinnen und Helfer. (25. März 2016)

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Einladung zur Heideaktion

Bei der Heideaktion am Samstag 12. März 2016 geht wieder darum, Teilflächen von jungen Kiefern und jungen Birken befreien.

junge Kiefern zwischen Heidekraut blühende Heide
Links: die immergrünen jungen Kiefern heben sich im Winter gut ab vom Heidekraut (Bild: Ekkehard Beyer qu031), Rechts: blühende Heide im Hochsommer (Bild: Thomas Knepel qu033)

Helfen Sie mit, das größte noch existierende Heidegebiet südlich des Taunuskamms zu erhalten. Zwischen 9:30 und 16:00 Uhr sind wir da. Man muss nicht die ganze Zeit dabei bleiben. Eine Stunde leichte körperliche Arbeit an der frischen Luft ist gut für die Gesundheit und gut für die Heide, ihre Käfer, ihre Schmetterlinge und ihre Fledermäuse.

Heidepflege ist Handarbeit. Unsere kleine Gruppe von Aktiven braucht dabei dringend Unterstützung. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie bei dieser Heideaktion mitmachen. Hintergründe und Einzelheiten findet man auf dem Blatt Eine Stunde für die Stierstädter Heide.  (981 kbyte) (5. März 2016)

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Biber brauchen Bäume

Das Wollmatinger Ried liegt westlich von Konstanz am Rhein, der in Konstanz gerade bei Fluss-Kilometer 0 den Bodensee verlassen hat. Das Naturschutzgebiet wird betreut vom NABU und man kann es nur mit NABU-Führungen betreten.

Weg im Wollmatinger Ried
Bild 1: Einer der wenigen Wege, die durch das
Wollmatinger Ried führen, rechts der Regenwasserkanal,
zwischen Kanal und Weg zahlreiche Spuren von Bibern
(Bild: Ekkehard Beyer qu031)

Mit einer Ausnahme: im Osten des Gebiets verläuft ein schmaler Regenwasser-Überlaufkanal, der vom Klärwerk Konstanz zum Rhein führt.

Auf dem Weg neben diesem Kanal kann man ungeführt das Naturschutzgebiet durchqueren.

Nicht nur Menschen lieben diesen Weg. Biber, die am Rheinufer ihren Bau haben, schwimmen den Kanal entlang und suchen sich Bäume aus.

Biber verwenden die Äste und Zweige von Bäumen, um Bäche aufzustauen.

Bäche stauen sie auf, damit der Wasserspiegel so hoch liegt, dass der Eingang zu ihrem Bau unter der Wasseroberfläche liegt. Am Rhein ist aber das Aufstauen nicht nötig. Das wissen auch die Biber.

Eine Biberrutsche
Bild 2: Eine Biberrutsche: die dunkle Stelle in der Mitte
des Bildes ist ein kurzer Pfad, auf dem die Biber aus
dem Wasser kommen (Bild: Ekkehard Beyer qu031)

Warum fällen Biber in der Nähe des Rheins trotzdem Bäume? Und warum geschieht dieses Fällen nur im Winter?

Es geht den Bibern um die Rinde der dünneren Zweige. Diese Rinde nagen sie ab und essen sie.

Es ist beobachtet worden, dass ein Biber sich mit einem 50 cm langen Zweig ungefähr eine halbe Stunde lang beschäftigt hat.

Ein Stückchen Rinde wird abgenagt und dann gründlich gekaut, dann erst das nächste Stückchen.

Im Sommer fällen die Biber am Rhein keine Bäume. Sie ernähren sich in der wärmeren Zeit des Jahres offensichtlich weniger von Baumrinde, sie essen dann Blätter, Kräuter oder Wasserpflanzen, auch Früchte, Mais oder Zuckerrüben.

Ein von einem Biber angenagter Baum
Bild 3: Das ist der angenagte Baum, der auch auf Bild 1
zu sehen ist (Bild: Ekkehard Beyer qu031)

An einem Samstag in der ersten Dezemberhälfte fand ich im Wollmatinger Ried zwischen Weg und Kanal einen Baum mit einem zu 70 bis 80 Prozent durchgenagten Stamm (Bild 3).

Am Fuß des Baumes ein Haufen Späne mit den Spuren der Zähne eines Bibers (Bild 4). Wahrscheinlich hat er für diese Arbeit nicht mehr als 20 Minuten gebraucht.

Interessant ist, dass der Biber den Baum nicht völlig durchgenagt hat. Mangel an Energie oder Mangel an Zeit scheiden als Erklärung sicher aus. Störungen durch Menschen sind unwahrscheinlich, weil der Biber nachts arbeitet. Wölfe gibt es dort nicht, und für Füchse ist ein Biber einfach zu groß.

Holzspäne mit Spren der Zähne
Bild 4: Einige der Späne, die der Biber aus dem Baum im
Bild 3 herausgenagt hat, man sieht deutlich die Spuren
der Zähne (Bild: Ekkehard Beyer qu031)

Als Erklärung für das Abbrechen der Nageaktion bleiben eigentlich nur die Intelligenz und die Erfahrung des Bibers.

Wenn er den Baumstamm völlig durchnagen würde, könnte es passieren, dass er vom fallenden Baum erschlagen wird. Also überlässt der Biber das Fällen des Baumes dem Wind und der Zeit.

Genau so geschah es mit dem abgebildeten Baum. Ich war einen Tag später wieder im Wollmatinger Ried. Der Baum war über Nacht umgefallen (Bild 5).

Möglicherweise überlegt sich der Biber, bevor er zu nagen beginnt, in welche Richtung der Baum später fallen soll. Der gefallene Baum im Bild 5 hat jedenfalls die ideale Lage, alle Zweige sind gut erreichbar. Ein menschlicher Holzfäller hätte die Fallrichtung nicht besser wählen können.

Sörche auf Wiese
Bild 5: Der angenagte Baum aus Bild 3 ist in der
folgenden Nacht umgefallen, er liegt so, dass der Biber
die Zweige gut erreicht (Bild: Ekkehard Beyer qu031)

Im Jahr 1970 gab es - wie in den meisten Gebieten Deutschlands - keine Biber mehr in der Umgebung des Bodensees. Ende der 1960-er Jahre wurden aber im Seebachtal im Norden der Schweiz neun norwegische Biber ausgesetzt. Dieses Gebiet ist nur 30 km vom Wollmatinger Ried entfernt.

Die Wiederansiedlung der Biber in der Schweiz ist gelungen. Die Population vermehrte sich so gut, dass ab 1990 die Biber den Rhein überquerten und die badische Seite des Flusses besuchten.

Heute sind Biber wieder auf der deutschen Seite des Bodensees zu Hause, und sie breiten sich weiter nach Norden aus. Dabei kommen sie den menschlichen Siedlungen so nahe, dass es zu Konflikten kommt. In Singen musste man sich schon überlegen, wie man die Bäume im Stadtpark vor den Bibern schützt.

Sörche auf Wiese
Bild 6: Die Knickstelle des umgefallenen Baumes (Bild:
Ekkehard Beyer qu031)

Die Bilder 6 und 7 zeigen Details des umgefallenen Baumes. Der Baum ist ungefähr in einem rechten Winkel abgeknickt.

Der Jahreszeit entsprechend gibt es kein frisches Grün. Die mit grünen Flechten bewachsene Westseite des Baumes liegt jetzt oben.

Im Bild 7 sieht man die Stelle, wo der Biber am liegenden Baum einen Ast abgetrennt hat. Die Spuren der Zähne sind gut zu erkennen.

In der Umgebung des gefällten Baumes habe ich den abgetrennten Ast gesucht, aber nicht gefunden. Wahrscheinlich hat der Biber ihn schwimmend über den Regenwasserkanal zu seinem Bau am Rheinufer transportiert.

Sörche auf Wiese
Bild 7: An dem liegenden Baum beißt der Biber Zweige
ab, die Rinde der Zweige löst er ab und isst sie (Bild:
Ekkehard Beyer qu031)

Auf diese Weise hat auch die Familie des Bibers etwas davon. In einem Biberbau leben neben dem Elternpaar auch die Jungtiere aus diesem Jahr und die aus dem vorigen Jahr.

Die Biber paaren sich in der Regel im Januar oder Februar. 15 bis 16 Wochen später (Anfang Mai) werden zwei bis drei Junge geboren.

Spätestens dann werden die älteren Jungtiere aus dem Bau vertrieben. Sie wandern dann bis zu 25 km und lösen dabei die beiden Aufgaben, die ihnen das Leben stellt:

Sie müssen einen Partner oder eine Partnerin finden, und sie müssen ein Revier finden, das sie ernährt und in dem sie sich eine Wohnung bauen können. Scheinbar ungeeignete Siedlungsplätze werden dann durch Dämme bibergerecht umgestaltet.

Sörche auf Wiese
Bild 8: Das ist ein Zweig, den ein Biber vollständig
geschält hat, die Spuren der Zähne sind hier feiner
(Bild: Ekkehard Beyer qu031)

Der Europäische Biber (Castor fiber) war in Mitteleuropa am Anfang des 20. Jahrhunderts fast ausgerottet.

Durch Schutzmaßnahmen und Wiederansidlungen sind in Mitteleuropa wieder expandierende Populationen entstanden.

In Schweden und Norwegen, auch in den baltischen Staaten und Westrussland sind Biber heute weit verbreitet, in Mitteleuropa inselartig.

In Hessen wurden am Ende der 1990-er Jahre im Spessart 18 Biber angesiedelt. Inzwischen sind es in Hessen über 300, eine noch größere Zahl ist vom Spessart aus nach Nordbayern gewandert.

An der renaturierten Nidda bei Ilbenstadt in der Wetterau sieht man seit einigen Jahren Biber, offensichtlich Nachkommen der Spessart-Biber. Der NABU veranstaltet bei Ilbenstadt gelegentlich Führungen zum Biberrevier. (Bericht: Ekkehard Beyer) (28. Januar 2016)

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